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Häufige Fragen


Wer sind die Gründungsmitglieder der VSA?

BEKO Basketball-Bundesliga, DFB Wirtschaftsdienste, DFL Sports Enterprises, Deutsche Eishockey Liga, Deutscher Olympischer Sportbund, DSM Deutsche Sport-Marketing GmbH, DKB Handball Bundesliga, Infront Germany GmbH, Sportfive GmbH, the sportsman media group und UFA Sports. Alle aktuellen Mitglieder der VSA finden Sie hier.

Wer kann Mitglied werden?

Der VSA können als ordentliche Mitglieder Unternehmen und juristische Personen angehören, die
  1. originäre Inhaber von Sportsponsoringrechten sowie deren Ver­marktungsgesellschaften
  2. Vermarkter von Sportsponsoringrechten, sofern dies ihren geschäftlichen Schwerpunkt bildet
  3. Agenturen mit Schwerpunkt in der Beratung der Vorgenannten
sind. Natürliche Personen können nicht ordentliches Mitglied sein. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich an die Geschäftsstelle der VSA zu richten. Dem Aufnahmeantrag ist eine nachprüfbare Beschreibung der Geschäftszwecke des Unternehmens bzw. der juristischen Person beizufügen.

Wie oft findet die Mitgliederversammlung der VSA statt?

Die Mitgliederversammlung findet aktuell zweimal im Jahr statt.

Wie finanziert sich die VSA?

Die VSA finanziert sich satzungsgemäß aus Mitgliedsbeiträgen.

Wer gehört dem Vorstand der VSA an?

Der Vorstand der VSA setzt sich zusammen aus
  1. dem Präsidenten
  2. zwei Vizepräsidenten
  3. einem Finanzvorstand
  4. bis zu sechs weiteren Vorstandsmitgliedern.

Der Vorstand wird aus der Mitte der ordentlichen Mitglieder heraus gewählt. Aus der Mitte der Mitglieder stammt, wer ein Organ des Mitglieds ist oder der Geschäftsführung eines Mitglieds angehört oder von diesem entsendet wird. Über die Bestellung des Vorstands und die Anzahl der Vorstandsmitglieder entscheidet die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit. Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist zu­lässig.

Präsident der VSA ist Andreas Jung (Sprecher Arbeitskreis Sponsoring der Deutschen Fußball Liga und Vorstand FC Bayern München). Ihm zur Seite stehen als Vizepräsidenten Jan Pommer (Geschäftsführer der Beko Basketball Bundesliga) und Philipp Hasenbein (Geschäftsführer Sportfive GmbH) sowie Denni Strich (Direktor Marketing des DFB) als Vorstand Finanzen. Dem Vorstand gehören auch Axel Achten (Geschäftsführer Deutsche Sport-Marketing GmbH) und Reinhardt Weinberger (Geschäftsführer Infront Germany) an.

Wann wurde die VSA gegründet?

Im Mai 2012

Welche Ziele verfolgt die VSA und wie versteht sich die VSA im Zusammenspiel mit der IPD?

  • Ziel der VSA ist die Wahrung und Vertretung der Interessen der Anbieter von Sponsoringleistungen in Deutschland.
  • Sie hat ebenso die Aufgabe, eine weitere Professionalisierung und Transparenz im Sponsoringmarkt zu fördern. Sie versteht sich als Vertreterin eines sehr wichtigen Segments der professionellen Sportwirtschaft und stimmt sich deshalb über alle relevanten Fragestellungen vorab partnerschaftlich und einvernehmlich mit der Initiative Profisport Deutschland (IPD) ab, die sich der Vertretung der Interessen des Profisports insgesamt und übergreifend ver­schrieben hat.
  • Die VSA bündelt die Kompetenzen ihrer Mitglieder.

Welche Aufgaben nimmt die VSA wahr?

  • die Entwicklung von einheitlichen Verfahren zur quantitativen und qualitativen Wirkungskontrolle von Sportsponsoringmaßnahmen
  • die Positionsbestimmung und Vertretung gemeinsamer Interessen mit Blick auf die rechtlichen (insbesondere werbe- und steuerrechtlichen) Rahmenbedingungen von Sportsponsoring
  • die Förderung des Ansehens von Sportsponsoring durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • den Erfahrungsaustausch mit relevanten Dritten
  • die Vertretung der Mitgliederinteressen in medienpolitischen und werbe­rechtlichen Gremien und gegenüber Parlamenten, Ministerien, Abge­ordneten, Industrie- und Wirtschaftsvertretern und sonstigen Marktteilnehmern und interessierten Kreisen im politischen und wirt­schaftspolitischen Raum
  • die Durchführung von sponsoringspezifischen Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung

Welche Auswirkungen hat Sportsponsoring auf den Sport (auch Breitensport)?

Die Wirtschaft leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des Sports und steht dadurch dem Sport bei der Erfüllung seiner vielfältigen Aufgaben an der Seite. Dies gilt für den Profi- ebenso wie für den Breitensport. Emotionale Kraft und Begeisterungsfähigkeit zieht der Sport aus seinen kompetitiven Dimensionen. Wer diese unterstützt, hilft dem Sport und seinen Protagonisten ganz direkt, aber er fördert auch die Erfüllung der gesellschaftlichen Funktion des Sports. Wer den Leistungen seiner Idole nacheifert, tut zunächst einmal etwas für das eigene Wohlbefinden. Sportliche Betätigung ist gleichzeitig auch ein wichtiger Faktor in vielen Präventionsüberlegungen, nicht nur im Gesundheitswesen. Wer Sport treibt, macht sich fit für den Alltag. Wer Sport treibt, hilft auch Kosten zu sparen. Ein weiterer, für die Allgemeinheit nicht zu unterschätzender Aspekt: Ohne die Unterstützung des Profisports durch die Wirtschaft wären in Deutschland weitgehend moderate und für die Allgemeinheit erschwingliche Eintrittspreise kaum mehr möglich.